Manuell korrigierende Wirbelsäulentherapie
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Was ist Akupunktur?

Die Akupunktur ist eine Regulationstherapie. Als Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin ist sie mittlerweile gut erforscht, und viele Zusammenhänge sind geklärt. Nach chinesischer Auffassung ist der gesamte menschliche Körper von einem Netz von Kanälen (Meridianen) durchzogen, durch die die Lebensenergie, das Qi, fließt. Ist der Qi-Fluss gestört bzw. besteht ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang, entstehen körperliche und seelische Symptome und auf Dauer Krankheit.

Durch die Stimulation bestimmter Punkte auf den Meridianen kann der Energiefluss reguliert werden, und ein Zuwenig oder im Gegenteil ein Zuviel von Yin und Yang kommt wieder ins Gleichgewicht. Dadurch werden Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert.

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Wie wirkt Akupunktur?

Akupunktur hilft, gestörte Organfunktionen wieder ins Lot zu bringen und verringert Beschwerden auch dann, wenn Strukturen bereits fortgeschritten zerstört sind. Sie stärkt die körpereigenen Selbstheilungskräfte und trägt zur allgemeinen seelischen und körperlichen Gesundheit bei. Damit ist sie eine ganzheitliche Therapie für den "gesamten Menschen". Sie kann neben schulmedizinischen Therapien parallel verwendet werden und ergänzt diese optimal.

Eine Behandlungssitzung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Bereits nach der ersten Sitzung lassen Beschwerden oft schon spürbar nach, sodass eine deutliche Entspannung eintritt. Insgesamt sind etwa zehn Sitzungen nötig, wobei ein oder zwei Sitzungen pro Woche vereinbart werden können.

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Krankheiten

Bei welchen Erkrankungen hilft Akupunktur?

Augenerkrankungen: Allergien, Fehlsichtigkeit, Sehschwächen, Grüner Star, trockenes Auge, degenerative Erkrankungen, Makuladegeneration, Entzündungen von Augenlid, Aderhaut, Bindehaut, Hornhaut, Lederhaut, Netzhaut und Regenbogenhaut

Bronchial- und Lungenerkrankungen: Allergien, Asthma, Erkrankungen der Bronchien und der Lunge, Abwehrschwäche, Lungenentzündung, Pseudokrupp

Gynäkologische Erkrankungen: Entzündungen von Brüsten, Eierstöcken, Eileitern oder der Gebärmutter, Unterleibsbeschwerden, Störungen der Fruchtbarkeit bei Kinderwunsch, der Libido, der Menstruation und in den Wechseljahren, bei Schwangerschaft und Geburt (Beeinflussung von pathologischen Kindslagen, Geburtsvorbereitung, Geburtseinleitung, Geburtserleichterung, Milchbildungsstörungen, Zustand nach Dammschnitt, Kaiserschnitt, Nachwehen, Nikotinentwöhnung in der Schwangerschaft, Schmerzen durch Hämorrhoiden, Schwangerschaftsbeschwerden), hormonell bedingte Migräne, Reizblase

Hauterkrankungen: Allergien, Ekzeme, Geschwüre, Akne, Herpes, Neurodermitis, Schuppenflechte, Wundheilungsstörungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Bluthochdruck, funktionelle Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen

Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen: Abwehrschwächen (Chronische Entzündungen von Mandeln, Mittelohr oder Nasennebenhöhlen, Erkältungsneigung, Heuschnupfen), Schwindel, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Gesichtsnervenlähmung, Hörsturz, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Luftröhrenerkrankungen, Morbus Meniere, Mund- und Rachentrockenheit, Reisekrankheit, Speicheldrüsenerkrankungen, Stimm- und Sprachstörungen

Kinderkrankheiten: Alle Arten von Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Ekzeme, Neurodermitis, Epilepsie, Krampfleiden, Entwicklungsstörungen wie Bettnässen, Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Legasthenie, Stottern, Infektanfälligkeit, Entzündungen von Blase, Mandeln oder Nebehöhlen, Schnupfen, Ohren, Husten, auch Pseudokrupp, Schlafstörungen

Magen-Darm-Erkrankungen: Aufstoßen, Schluckauf, Sodbrennen, Übersäerung, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Gallenblasen-, Gallenwegsentzündungen, Lebererkrankungen (z.B. Hepatitis), Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Hämorrhoiden

Neurologische Erkrankungen: Empfindungsstörungen, Spannungskopfschmerz, Migräne, Polyneuropathie, Restless Legs Syndrom, Krampfleiden, Epilepsie, (Trigeminus-)Neuralgien, Beschwerden nach Schlaganfall, chronische Schmerzen, Phantomschmerz, Gesichtslähmung

Psychische Erkrankungen: Depressive Verstimmung, Erschöpfungszustände, Burnout, Esstörungen (Magersucht, Übergewicht), psychovegetative/psychosomatische Probleme, Schlafstörungen, Unruhezustände, Suchtbehandlung (Nikotin, Alkohol, Drogen)

Schmerztherapie, Narkose: Beruhigung zur Narkosevorbereitung, Einsparung von Narkosemittel, Reduzierung des postoperativen Erbrechens, Schmerzen durch Tumorerkrankungen, Schmerzen nach Operationen

Urologische Erkrankungen: Bettnässen, Entzündungen von Blase, Niere, Nierenbecken und Prostata, Harninkontinenz, Reizblase, Impotenz, Schmerzen durch Nieren- oder Harnleitersteine

Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen